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Fotos

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Foto der Schule in Seguret
30. Mai 2026Stefan

FR26.5 Séguret & Sablet

Die Nacht verbrachten wir an einem kleinen Mehrzweckzentrum mit großem Parkplatz mitten im Nirgendwo, etwa 15 Minuten von Vaison-la-Romaine entfernt. Als wir ankamen, stand dort bereits ein anderer Camper, weshalb wir darauf achteten, uns so hinzustellen, dass wir niemanden stören würden. Die Nacht war herrlich ruhig und der Platz erwies sich außerdem als perfekter Ausgangspunkt für Spaziergänge und Fahrradtouren.

Blick über Vaison-la-Romaine
29. Mai 2026Stefan

FR26.4 Vaison-la-Romaine

Nach Cuiseaux ging es für uns direkt weiter nach Orange. Auf Google Maps sah der Ort absolut traumhaft aus – mit seinem antiken Theater und den vielen kleinen Gassen. Vor Ort machte sich die Enttäuschung allerdings ziemlich schnell breit. Das Theater war fast vollständig von Gerüsten verdeckt, der Park auf dem Hügel wegen Bauarbeiten geschlossen und die kleinen Gassen waren ehrlich gesagt eher langweilig im Vergleich zu dem, was wir bis dahin gesehen hatten.

Cuiseaux Krankenhaus
27. Mai 2026Stefan

FR26.3 Cuiseaux

Noch so ein wunderschöner Ort, den wir komplett ungeplant entdeckt haben. Wieder einmal haben wir einfach irgendetwas auf Park4Night ausgesucht. Cuiseaux hatte einen kostenlosen und überraschend modernen Stellplatz mit kompletter Ver- und Entsorgung — sogar inklusive kostenlosem Strom. (Nicht, dass wir Landstrom wirklich brauchen oder nutzen würden, aber trotzdem ist es beeindruckend, dass manche Dörfer so etwas kostenlos anbieten.) Also parkten wir Wilma und machten einen Spaziergang durch den Ort.

Fougerolles-Saint-Valbert
23. Mai 2026Stefan

FR26.2 Fougerolles-Saint-Valbert

Getreu unseres Vorsatzes, diesmal langsamer zu reisen, fuhren wir von Liverdun aus gar nicht besonders weit und entschieden den nächsten Stopp hauptsächlich danach, was auf Park4Night für eine Nacht ganz nett aussah. Wieder wurden wir von einem unerwartet schönen kleinen Dorf überrascht. Trotzdem blieben wir nur eine Nacht und machten einfach ein paar Spaziergänge durch den Ort.

Garten in Liverdun
22. Mai 2026Stefan

FR26.1 Liverdun

Nach unserer unfreiwilligen zweimonatigen Pause vom Vanlife sind wir endlich wieder unterwegs. Wilma hat ein neues Getriebe bekommen und nichts hält uns mehr vom Reisen ab 🚐💨 Unser ursprünglicher Plan mit Marokko, Portugal und Spanien ist damit zwar endgültig Geschichte, aber da wir Anfang Juli einen festen Termin in Deutschland haben, beschlossen wir stattdessen, uns auf Frankreich zu konzentrieren.

Sicht auf Málaga Strand
14. Mai 2026Stefan

MA14: Málaga

Nachdem Wilma abgeholt worden war, machten wir uns auf den Weg nach Málaga. Von dort gab es einen Direktflug zum nächstgelegenen Flughafen zuhause und ehrlich gesagt fühlte es sich auch einfach nach einer guten Gelegenheit an, nach den letzten stressigen Tagen erstmal etwas runterzukommen. Wir buchten uns in ein einfaches, aber vollkommen ausreichendes Hotel ein, praktischerweise in der Nähe des Flughafens und der öffentlichen Verkehrsmittel, sowie der Stranpromenade.

Wilma auf dem Abschlepper
13. Mai 2026Stefan

MA13: Applause & Desaster

Diesen Beitrag zu schreiben war nicht einfach, da er einige Erinnerungen zurückruft. Aber wir wollen mal nicht vorgreifen. Andererseits: Es hat gerade mal 45 Minuten gedauert, bis aus „yaaaay“ ein ziemlich großes „noooooooo“ wurde. Wie ihr euch vielleicht aus dem letzten Beitrag erinnert, verließen wir gerade den wunderschönen Campingplatz, auf dem wir nach ein paar Regentagen gemütlich unter Palmen standen und endlich wieder Sonne genießen konnten.

Ain Akdim: La Source Bleu
10. Mai 2026Stefan

MA12: Tiznit & Ouijjane

Marokko kann als Erstbesucher manchmal ganz schön knifflig sein. Nicht, weil das Reisen schwierig wäre oder einem ständig Steine in den Weg gelegt werden – ganz im Gegenteil. Das Problem ist eher, dass die Möglichkeiten scheinbar endlos sind und man sich kaum entscheiden kann, wo es als Nächstes hingehen soll. Tafraout zu verlassen war genau so eine Entscheidung. Am Ende haben wir einfach eine Münze geworfen und sind weiter Richtung Westen nach Tiznit gefahren.

Bild eines Minarets in Tafraout
3. Mai 2026Stefan

MA11: Tafraout

Tafraout wurde uns zuerst von Heidi und Peter empfohlen. Für sie war es selbstverständlich, dass man dort einfach einen Stopp einlegen muss. Wir haben zum allerersten Mal in genau diesem Moment davon gehört – was im Nachhinein ziemlich witzig ist, denn wenn man erst mal in Tafraout ist, versteht man sofort, dass es eines der beliebtesten Reiseziele in ganz Marokko ist.

Das Window of Life in Morocco
19. April 2026Stefan

MA10: R107

So ziemlich alle, die wir getroffen haben, schwärmten von dieser einen fantastischen Strecke, die wir unbedingt fahren müssten. Wirklich alle! Welche Straße das ist? Die R107 – eigentlich ein Gebirgspass und nicht besonders lang. Und trotzdem sollten wir unbedingt einen ganzen Tag dafür einplanen. Natürlich waren wir neugierig und haben unsere Pläne entsprechend angepasst.

Bild eines Minaretts
15. April 2026Stefan

MA9: Icht

Icht ist ein weiteres kleines Dorf im Süden Marokkos, bekannt für seine alte Stadt, die teilweise unterirdisch angelegt ist, sowie für Felszeichnungen, die angeblich sehr weit zurückreichen.

Bild mit Palmenhain
14. April 2026Stefan

MA8: Tata

Tata stand auf vielen Empfehlungslisten – und hat uns nicht (ganz) enttäuscht. Es ist ein nettes, beschauliches Dörfchen, durch das ein Fluss fließt … wenn denn Wasser da ist. Was gerade nicht wirklich der Fall war.

Sicht auf Tghit Canyon
12. April 2026Stefan

MA7: Tissint / Tghit Canyon

Nach einem ausgeschlafenen, gemütlichen Tag – die Jungen nennen das „Chillen” – in Bou Rbia sind wir weiter nach Westen gefahren. Auf Park4Night hatten wir ein paar tolle Stellplätze in der Nähe von Tissint entdeckt. Zuerst mussten wir aber noch Wasser nachfüllen und haben dafür einen Brunnen neben einer Moschee genutzt. Schön, dass man dort einfach kostenlos Wasser holen darf!

Image of Wilma in the desert
10. April 2026Stefan

MA6: Bou Rbia

Nach unserem Ausflug in die Wüste beschlossen wir, dass es Zeit war, unseren leibgewonnenen Campingplatz in M’hamid hinter uns zu lassen. Wir sagten unseren neuen Freunden „Bis bald!” fuhren los. Unser nächstes Ziel sollte ein Ort namens Foum Zguid sein.

Bild einer Dromedar Karawane in der Sahara
1. April 2026Stefan

MA5: Erg Chegaga

Wie ich in unserem letzten Blog schon angedeutet habe, haben wir einen Ausflug in die “echte” Sahara gemacht – zum Erg Chegaga. Nein, das ist nicht der Name einer weiteren Star-Wars-Figur, sondern bedeutet einfach “Düne Chegaga” (eigentlich heißt Erg “Sandmeer”, aber ich hoffe, ihr verzeiht mir, wenn ich es einfach Düne nenne).

Bild mit Tisch und Stuhl im Sand der Sahara bei Sonnenuntergang
31. März 2026Stefan

MA4: M’hamid El Ghizlane

Lange bevor wir einen Van hatten, haben wir ein paar „Van-Life”-Leute auf YouTube verfolgt. Die meisten sind inzwischen nicht mehr in unserer Abonnentenliste, aber ein bestimmter Kanal hat es irgendwie geschafft, unser Interesse lange zu halten. Dieser Kanal hat uns auf die ursprüngliche Idee gebracht, Marokko zu besuchen. In den Videos haben wir gesehen, dass alle möglichen Wohnmobile nach Marokko fahren – das hat uns gezeigt: man braucht keinen riesigen Expeditions-Truck mit überdimensionalen Reifen, um an interessante Orte zu kommen.

Bild das Zagora von oben mit vielen Palmen zeigt
1. März 2026Stefan

MA3: Zagora

Zagora, wir haben es endlich geschafft! Und Spoiler-Alarm: Es hat alle Versprechen gehalten und alle unsere Wünsche erfüllt. Als wir ankamen, erkannten wir einige Dinge aus YouTube-Videos anderer Vanlife-Reisender wieder – ein wirklich komisches Gefühl! Die Hauptstraße war, wie zu erwarten, sehr belebt: Läden, Cafés, Restaurants, Schulen, Straßenhändler – und natürlich Werkstatt an Werkstatt mit langen Schlangen von Campervans, Overlantern und Wohnmobilen, die auf ihre Reparaturen warteten.

Blick auf Ben Aït Haddou
26. Februar 2026Stefan

MA2: Tazentout & Aït Ben Haddou

An Tag 2 unserer Marokko-Reise fuhren wir bis nach Tazentout im Süden. Da wir das schlechte Wetter wirklich satt hatten, stand für uns außer Frage, dass wir so schnell wie möglich in die Sonne und Wärme wollten. Bis zu unserem inoffiziellen ersten Ziel Zagora war es an einem Tag etwas zu weit, also schauten wir auf die Karte, überlegten, welche Distanz realistisch wäre, und suchten uns dann den besten Campingplatz heraus, den wir auf Park4Night finden konnten. So landeten wir in Tazentout auf dem Camping L´Escale de Ouarzazate.

Bild das Gibraltar zeigt
22. Februar 2026Stefan

MA1: Auf Wiedersehen Europa – hallo Marokko

Unser Plan, dem kalten europäischen Winter zu entkommen, führte uns dieses Jahr nach Marokko. Von Deutschland aus bedeutete das eine längere Fahrt durch Belgien, Frankreich und Spanien. Unterwegs haben wir alte Freunde besucht, wodurch die Reise etwas länger dauerte als wenn wir durchgefahren wären. Am Montag, den 2. Februar, kamen wir in La Línea de la Concepción an, kauften unsere Tickets bei „Carlos” (anscheinend Tradition, wie man uns sagte) und fuhren weiter zu unserem Campingplatz direkt neben Gibraltar. Die Gelegenheit nutzten wir natürlich und besuchten den Felsen für ein paar Stunden. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir keine Ahnung, was uns noch bevorstand…

Rotes Boot am Strand von Vestersand
20. Februar 2026Stefan

NO9: Vestersand – Stille Nacht am See

Vestersand – ein Name, den man auf keiner Touristenkarte findet, und genau deshalb war es perfekt. Ein winziger Ort irgendwo in Norwegen, ein See, unser Camper, und sonst absolut nichts. Keine anderen Reisenden, keine Geräusche, nur das leise Plätschern des Wassers am Ufer. Wir haben hier übernachtet und den Abend einfach nur mit dem Blick aufs Wasser verbracht. Die Sonne ging spät unter, wie es in Norwegen eben so ist, und hat den See in warmes Licht getaucht.

Image of Vik/Haukland beach in golden sunlight
11. Februar 2026Stefan

NO8: Nordlichter am Strand von Vik und Haukland

Einer unserer letzten Stopps auf den Lofoten war Vik und Haukland Beach – zwei Strände direkt nebeneinander. Angeblich unter den schönsten der Lofoten, und sie halten was sie versprechen: weißer Sand in einer Bucht umgeben von Bergen, perfekt gelegen für traumhafte Sonnenuntergänge.

Bild vom Vikten Strand beim Sonnenuntergang mit vielen Fotografen
25. Januar 2026Kathrin

NO7: Fantastische Strände und schlaflose Nächte

Nach unserem Besuch in Reine und dem winzigen Ort Å am Ende der Straße ging unsere Reise weiter nach Vikten – ein kleines, ruhiges Dorf mit einer Glasbläserei und einem traumhaften Strand. Das Licht dort war einfach zauberhaft. Weich, golden und ständig im Wandel verwandelte es die Landschaft in ein lebendiges Gemälde. Kein Wunder also, dass sich dort gleich eine ganze Gruppe Fotografen versammelt hatte, um genau diese Stimmung einzufangen.

Blick auf Reine vom Gipfel des Reinebringen
21. Dezember 2025Kathrin

NO6: Reine: Wenn der Himmel grün wird

Wenn du dich schon mal gefragt hast, ob Orte von Postkarten wirklich existieren, dann lass mich dir Reine vorstellen. Eingebettet zwischen dramatischen Granitgipfeln, übersät mit leuchtend roten Fischerhütten und umgeben von unglaublich türkisfarbenem Wasser, ist Reine einer dieser Orte, die dich mitten im Satz innehalten und einfach nur staunen lassen. Es wird oft als eines der schönsten Dörfer der Welt bezeichnet – und ehrlich gesagt, können wir das gut nachvollziehen.

Blick auf den Hafen von Henningsvær
23. November 2025Kathrin

NO5: Ein Traum wird wahr: Endlich auf den Lofoten

Die Lofoten zu besuchen, war schon lange einer meiner Reiseträume. So einer, den man im Hinterkopf behält und hofft, dass irgendwann alles perfekt passt und man ihn verwirklichen kann. Und dann war es plötzlich soweit.

View of Cliffs at Matind, Norwegen
3. November 2025Kathrin

NO4: Vesterålen: Wilde Schönheit jenseits der Lofoten

Wir haben die Vesterålen-Inseln besucht, eine ruhige Inselgruppe nördlich der Lofoten. Mit der Fähre sind wir in Andenes angekommen, der nördlichsten Stadt der Inselgruppe. Die Stadt ist vor allem für Walbeobachtungen bekannt, da in den tiefen Gewässern vor der Küste das ganze Jahr über Pottwale leben.

Blick von oben auf die Somarøy-Inseln
26. Oktober 2025Kathrin

NO3: Sommarøy: Die Insel, wo die Zeit stehen bleibt

Nachdem wir ein paar Tage in Tromsø verbracht hatten, fuhren wir nach Sommarøy, einem winzigen Fischerdorf, was auf Norwegisch wörtlich „Sommerinsel” heißt. Dieses kleine Fischerdorf liegt etwa eine Stunde westlich von Tromsø und hat rund 350 Einwohner und mehr Möwen als Menschen. Es hat einige der schönsten Strände in Nordnorwegen. Er war von kristallklarem Wasser und weißem Sand umgeben. Es war wunderschön anzusehen, und das Wetter lockte uns zum Schwimmen – aber die Wassertemperatur ist nicht gerade „angenehm“ 🥶.

Blick auf Tromso
19. Oktober 2025Kathrin

NO2: Tromsø – Das Tor zur Arktis

Wir haben ein paar unglaubliche Tage in Tromsø verbracht, das oft als „Tor zur Arktis” bezeichnet wird. Es ist die größte Stadt in Nordnorwegen, und im 19. Jahrhundert gab ihr ein französischer Besucher den Spitznamen „Paris des Nordens”. Nachdem wir einige Zeit hier verbracht haben, verstehen wir warum – die Stadt ist lebhaft, stilvoll und voller Überraschungen, selbst so weit oberhalb des Polarkreises. Unsere erste Station war die Eiskirche (Ishavskatedralen), eine der markantesten und modernsten Kirchen Norwegens. Mit ihrer auffälligen dreieckigen Form, die von arktischen Eisbergen inspiriert ist, ist sie nicht zu übersehen.

Blick auf den Berg Segla auf Senja
8. Oktober 2025Kathrin

NO1: Senja, oh Senja

Nachdem wir fünf Tage lang quer durch Schweden gefahren waren, kamen wir endlich in Senja an, Norwegens größter Insel, die oft liebevoll „Klein-Norwegen“ genannt wird. Und ich muss sagen – es war Liebe auf den ersten Blick. Wir hatten schon so viel Gutes über die Insel gehört, aber nichts hätte uns darauf vorbereiten können, wie atemberaubend sie wirklich ist. Bevor wir die Brücke nach Senja überquerten, machten wir einen letzten Zwischenstopp in Finnsnes, der letzten richtigen Stadt vor der Insel.

Kirche auf Insel
28. September 2025Kathrin

Von tiefen Seen bis hin zu Oldtimer-Vans

Nachdem wir eine Stadt nach der anderen erkundet hatten, sehnten wir uns wieder nach der Natur und wollten endlich unser SUP-Board ausprobieren. Unser erster Stopp war Gmunden, eine malerische Stadt am Ufer des Traunsees. Am Sonntag verbrachten wir den ganzen Tag auf dem Wasser und paddelten mit den Bergen im Hintergrund. Wusstest du, dass der Traunsee mit über 190 Metern der tiefste See Österreichs ist? Am Abend kauften wir uns eine Pizza, setzten uns ans Seeufer und schauten zu, wie die Sonne über dem Wasser unterging – es sind die einfachen Momente, die wirklich die besten sind.

Bild von einem Auto auf dem Wiener Prater-Kettenkarussell
19. September 2025Kathrin

Ein Wochenende in Wien

Wir kamen an einem Freitagabend in Wien an und checkten auf einem gut besuchten Campingplatz ein. Zum Glück fanden wir einen ruhigen Platz in der hinteren Ecke. Das Wetter spielte an diesem Wochenende mit, es war blau und sonnig, und wir freuten uns riesig darauf, Wien zu erkunden. Und was soll ich sagen: Wien ist einfach überwältigend, im besten Sinne. Ein Spaziergang durch die Stadt fühlt sich an, als würde man ein riesiges Freilichtmuseum betreten. An jeder Ecke gibt's ein neues architektonisches Meisterwerk oder eine historische Geschichte zu entdecken, die in Stein gemeißelt ist. Kein Wunder, dass Wien immer wieder zu den lebenswertesten Städten der Welt zählt.

Blick auf die Burg von Bratislava bei Sonnenuntergang
7. September 2025Kathrin

Burgen und UFOs – Ein Abend in Bratislava

Einen guten Platz für Wilma in der Nähe von Bratislava zu finden, war echt schwieriger als gedacht. Nachdem wir eine Weile rumgefahren waren und langsam die Geduld verloren, haben wir uns schließlich entschieden, an der slowakisch-österreichischen Grenze nach einem Platz zu suchen. So sind wir in einem winzigen Dorf namens Deutsch Jahrndorf gelandet – einem Ort, an dem sich Füchse und Kaninchen buchstäblich gegenseitig „Gute Nacht“ sagen. Die lokalen Highlights? Anscheinend war ein Brand irgendwo in der Gegend das Stadtgespräch. Und die Öffnungszeiten der Geschäfte waren ... sagen wir mal „kreativ”. Der lokale Bioladen sah vielversprechend aus, aber auf dem Schild stand: Freitags, 14:00–18:00 Uhr. Nächsten Freitag geschlossen. So viel zu unserem Einkaufsbummel. Etwas enttäuscht erinnerten wir uns daran, dass wir sowieso nicht wegen Dorfabenteuern hier waren, sondern wegen Bratislava.

Blick auf eine Bergkette im Tatra-Nationalpark
24. August 2025Kathrin

Schweißtreibende Gipfel & scheue Bären – unsere Tour durch die Slowakei

Nachdem wir ein paar entspannte Tage im B&B von Martha und Michał in der Nähe von Krakau verbracht hatten, schlugen unsere netten Gastgeber vor, die Tatra in der Slowakei zu besuchen. „Wenn ihr Berge und Wandern mögt, solltet ihr die Tatra in der Slowakei besuchen.“ Berge? Wandern? Eine Gelegenheit, uns nach dem Genuss von viel zu vielen Pierogi die Beine zu vertreten? Auf jeden Fall! Also machten wir uns auf den Weg und fanden uns bald an einem wunderschönen Ort im Herzen der Tatra wieder, umgeben von hoch aufragenden Gipfeln und einem kleinen, kristallklaren Fluss.

Blick auf eine unterirdische Kapelle im Salzbergwerk Wieliczka
17. August 2025Kathrin

Unter Tage – Unser Tag im Salzbergwerk Wieliczka

Da wir schon in der Nähe von Krakau waren, konnten wir nicht widerstehen, eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Polens zu besuchen: das Salzbergwerk Wieliczka. Es kommt nicht jeden Tag vor, dass man durch einen Ort schlendern kann, der seit dem 13. Jahrhundert in Betrieb ist, zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört und genug unterirdische Tunnel hat, um einem Maulwurf schwindelig zu machen. Wir nahmen an einer Führung mit Marek teil, einem Mann mit trockenem und schwarzem Humor, der die Geschichtsstunde wie im Flug vergehen ließ. Marek zeigte uns nicht nur das Bergwerk, er erweckte es zum Leben, indem er faszinierende Fakten mit Witzen vermischte.

Blick auf die Krakauer Burg
10. August 2025Kathrin

Krakau: Burgen und ländlicher Charme

Nachdem wir in Warschau Halt gemacht hatten, fuhren wir weiter nach Süden zu einer der beliebtesten Städte Polens: Krakau. Während viele Besucher direkt in die Altstadt strömen, haben wir uns für einen etwas anderen Ansatz entschieden, und das hat sich gelohnt. Etwas außerhalb der Stadt fanden wir einen traumhaften Campingplatz auf dem Grundstück einer herzlichen Familie, die in ihrem historischen Herrenhaus ein B&B betreibt. Wilma bekam einen schattigen Platz unter den Bäumen, und wir wurden von unseren Gastgebern Martha und Michał mit offenen Armen empfangen.

Blick auf die berühmte Statue in Warschau
3. August 2025Kathrin

Das doppelte Leben Warschaus – zwischen Geschichte und Hochhäusern

Nachdem wir wegen der Regenvorhersage für Masuren unsere Pläne geändert hatten, landeten wir in der polnischen Hauptstadt. Wir haben die bunte Altstadt mit ihrem historischen Charme erkundet. Als wir über die belebten Plätze und durch die Straßen schlenderten, konnten wir die Geschichte förmlich spüren.

Blick auf Danzig von oben
27. Juli 2025Kathrin

Danzig – Ein super Start für unser Abenteuer in Polen

Unser Roadtrip durch Polen hat super angefangen: mit der schönen Stadt Danzig. Wir hatten keine Ahnung, was uns erwarten würde. Wir haben den perfekten Platz für Wilma gefunden, direkt am Hafen und nur einen Katzensprung vom historischen Stadtzentrum entfernt. Es war nicht ganz einfach, einen einigermaßen ebenen Platz zu finden, aber wir hatten Glück, weil ein deutsches Camper-Paar gerade abgereist ist.

Blick auf den Fernsehturm am Alexanderplatz in Berlin
13. Juli 2025Kathrin

Heiß, heißer Berlin – Vanlife in einer winzigen Sauna mit großen Wiedersehen

Nach 13 Stunden auf der Straße kamen wir endlich in Berlin an, total fertig und hungrig, und träumten nur davon, Wilma irgendwo in Ruhe zu parken und uns auszuruhen. Aber die Realität sah anders aus: Unser gebuchter „Campingplatz” war im Grunde ein schicker Parkplatz an einer belebten Kreuzung, direkt neben einer Tankstelle. Nicht gerade die friedliche grüne Oase, die wir uns vorgestellt hatten. Außerdem war er nicht gerade billig. Aber egal, das Positive daran war, dass die Badezimmer blitzsauber waren und der Besitzer echt freundlich war. Manchmal muss man einfach nehmen, was man kriegen kann.

Der typische Blick auf den Fluss Dinant mit Häusern
10. Juli 2025Kathrin

Familienwoche in Belgien – Spiele spielen

Diese Woche ging's nur darum, Zeit mit der Familie zu verbringen. Wir haben meine Mutter, Tanten, Onkel, Cousins und mein Patenkind getroffen. Erste Station: Westende. Wir haben endlos Boule gespielt, uns beim Minigolf blamiert 🏌️‍♀️ 🤪 und jede Gelegenheit genutzt, um in gemütlichen Cafés Kuchen, Kaffee und Gespräche zu genießen, während wir die Sonne genossen haben.

Blick auf eine Scheune
4. Juli 2025Kathrin

Von Spa bis Schlager – noch 'ne Woche voller belgischer Glückseligkeit

Was für eine Woche! Das Wetter war einfach perfekt, und wir haben es voll ausgekostet. Von unserem idyllischen Campingplatz in der Nähe von Oudenburg aus haben wir die wunderschönen „Polder“ zu Fuß erkundet.

Blick auf ein Flussufer in Brügge
15. Juni 2025Kathrin

Weniger Zeug, mehr Pommes! Unsere ersten sieben Tage in Belgien

Wir haben gemerkt, dass wir viel zu viel Zeug hatten. Viel mehr, als wir brauchten – oder überhaupt benutzten! Also haben wir viel verkauft und gespendet und nur das gepackt, was wirklich wichtig war (ok, ok ... wir sind jetzt auch stolze Mieter eines Selbstlagerraums ...). Schließlich haben wir unsere Wohnung aufgegeben und sind in Wilma, unseren zuverlässigen Van, gezogen. Wir waren müde von den letzten Monaten, aber voller Vorfreude und machten uns auf den Weg nach Belgien. Das Land der Schokolade, des Bieres und natürlich der Pommes frites. Wir haben sie in sieben Tagen dreimal gegessen – ohne uns dafür zu schämen!