
Nachdem wir mit der Fähre in Rødby angekommen waren, sind wir zuerst nach Møns Klint gefahren. Diese Gegend ist bekannt für ihre weißen Kreidefelsen, und wir wollten sie unbedingt mit eigenen Augen sehen.


Nachdem wir mit der Fähre in Rødby angekommen waren, sind wir zuerst nach Møns Klint gefahren. Diese Gegend ist bekannt für ihre weißen Kreidefelsen, und wir wollten sie unbedingt mit eigenen Augen sehen.

Kopenhagen ist eine wunderschöne Stadt mit viel interessanter und schöner Architektur. Besonders beeindruckt hat uns die Fahrradinfrastruktur. Wir hatten schon gehört, dass es eine „Fahrradstadt“ ist, aber wir hatten keine Ahnung, wie toll es ist, die Stadt mit dem Fahrrad zu erkunden. Ich habe mich als Radfahrer wahrscheinlich noch nie so sicher und respektiert gefühlt.

Wir sind von Kopenhagen nach Skagen, dem nördlichsten Punkt Dänemarks, gefahren und haben kurz in Aarhus angehalten. Aarhus hat eine hübsche Altstadt und man spürt das Leben, aber wir waren nicht besonders beeindruckt und sind schnell weitergefahren. Die kleinen Wikinger an der Ampel fanden wir allerdings lustig!

Am nächsten Tag sind wir nach Skagen gefahren, um die kurze Wanderung zu dem Punkt zu machen, wo die Nordsee und die Ostsee aufeinandertreffen. Es war ein schöner kleiner Spaziergang am Strand entlang, und Skagen selbst ist ein kleines Dorf, aber es scheint einen sehr aktiven und lebhaften Hafen zu haben.

Løkken ist ein nettes kleines Städtchen direkt neben einem der berühmten Autostrände Dänemarks. Hier kannst du so ziemlich alles machen, was du willst, von der Sauna am Strand bis zum Surfen.

Auf dem Weg nach Klitmøller haben wir beschlossen, irgendwo auf halber Strecke zu übernachten, und haben einen wunderschönen kleinen Ort am Lund Fjord gefunden. Der Lund Fjord ist ein Naturschutzgebiet, aber es gibt dort Holzstege und kleine Beobachtungshütten. Wir hatten echt Glück und kamen gerade rechtzeitig zum Sonnenuntergang an, der einfach fantastisch war.

Klitmøller, auch bekannt als Cold Hawaii, ist ein echt kleines Dorf, und wir haben hier für einen eintägigen Surfkurs Halt gemacht. Wir hatten beide noch nie gesurft und keine großen Erwartungen, aber dank der super Trainer/Coaches/Guides haben wir beide ziemlich schnell unsere erste Welle gemeistert und hatten danach einen Riesenspaß.

Hvide Sande war für uns echt wichtig, weil wir von omhu: gehört hatten. Omhu: ist ein lokales Unternehmen, das Plastik, das an die Küste gespült wird, in neue nützliche Sachen verwandelt.

Nach Hvide Sande sind wir nach Rømø gefahren, einer kleinen Insel, die durch einen Damm mit einer Straße verbunden ist. Sie ist auch einer der bekanntesten Autostrände Dänemarks. Viele Leute kommen hierher, um zu chillen, zu surfen, Windsurfen, Kitesurfen, Kite-Drachenkarren zu fahren oder einfach nur Drachen steigen zu lassen. Es gibt immer was Cooles zu sehen.