
Rødby —> Kopenhagen
Nachdem wir mit der Fähre in Rødby angekommen waren, sind wir zuerst nach Møns Klint gefahren. Diese Gegend ist bekannt für ihre weißen Kreidefelsen, und wir wollten sie unbedingt mit eigenen Augen sehen.
Außerdem waren wir zu diesem Zeitpunkt schon einige Stunden unterwegs, ohne uns viel zu bewegen, sodass uns ein schöner Spaziergang/eine Wanderung sehr gelegen kam!
Der Stopp hat sich echt gelohnt, Møns Klint ist ein atemberaubender Ort – und deshalb auch ziemlich touristisch, aber es war nicht so schlimm. Wir sind zum Strand runtergelaufen und ein Stück am Meer entlang, bis wir eine weitere Treppe gefunden haben, die uns wieder die Hügel hinauf und schließlich durch einen Wald zurück zum Parkplatz geführt hat.
Nach ein paar Stunden fuhren wir weiter nach Kopenhagen (Kobenhavn). Wir hatten schon vorher einen Campingplatz gebucht, weil wir dachten, dass das in einer so großen Stadt wohl nötig sein würde, und tatsächlich war der Campingplatz ziemlich voll.
Nachdem wir uns eingerichtet hatten, war es noch früh und das Wetter war super, also sind wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ins Stadtzentrum gefahren, haben ein paar schöne Gegenden erkundet und den Abend mit Pizza ausklingen lassen!
Natürlich mussten wir uns Nyhavn ansehen – wahrscheinlich die touristischste Gegend in Kopenhagen.
