
#6 Lake Louise & Moraine Lake
Stop #6 | 25. September - 27. September | Lake Louise Hardsided Campground
Unsere Erfahrung
Unser zweitägiges Abenteuer am Lake Louise und Moraine Lake startete mit großen Hoffnungen auf ruhige Schönheit und unberührte Wildnis. Als wir ankamen, war das ikonische türkisfarbene Wasser, umrahmt von hohen Gipfeln, echt atemberaubend. Aber es wurde schnell klar, dass die Seen von Besuchern überlaufen waren, von denen viele das perfekte Instagram-Foto machen wollten. Diese lebhafte Atmosphäre hat uns von der Ruhe abgelenkt, die wir uns erhofft hatten.
Am ersten Tag haben wir uns auf eine Wanderung konzentriert, die ein abgeschiedenes Erlebnis versprach. Wir machten uns auf den Weg zur alten Teehütte, einem friedlichen Rückzugsort abseits der belebten Ufer. Der Weg schlängelte sich durch atemberaubende Landschaften, üppige Wälder und felsige Ausläufer.
Als wir die Teehütte erreichten, bot sich uns ein Ausblick, der die Wanderung absolut lohnenswert machte. Umgeben von frischer Bergluft und atemberaubender Landschaft machten wir eine Pause, um das Gefühl der Freiheit zu genießen, das die Natur vermitteln kann. Die Teehütte selbst war eine charmante Erinnerung an die reiche Geschichte der Region. Wir genossen unser Mittagessen vor dieser atemberaubenden Kulisse, weit weg vom Lärm und den Menschenmassen.
Zurück auf dem Campingplatz sahen wir uns jedoch mit einer anderen Realität konfrontiert. Der Platz wirkte beengt und die Atmosphäre entsprach nicht unseren Erwartungen an ein kanadisches Wildniserlebnis. Die Abende wurden durch den ständigen Lärm der vorbeifahrenden Güterzüge gestört, deren Hupen in der Nacht widerhallten. Es wurde klar, dass der Campingplatz nicht gerade zu einem erholsamen Schlaf beitrug.
Ultimately, we decided to cut our stay short by a day, leaving with a mix of emotions.
